Dan Pink, der Autor des Bestseller Buches Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us, erklärt in einer sehr eindrucksvollen Präsentation, warum extrinsische Motivation bei Routinearbeit funktioniert, bei Wissensarbeit aber meist schadet.

Dan Pink zeigt hier, warum die individuelle Leistungsfähigkeit beim Problemlösen schlechter werden kann, obwohl man ja das Gegenteil erreichen möchte. Wenn wir uns jetzt vorstellen, dass ein Team auch noch gemeinsam ein umfangreiches Problem lösen muss, die einzelnen Mitarbeiter aber individuell incentiviert sind, kann man sich leicht vorstellen, dass neben dem Absinken der persönlichen Performance auch die Teamperformance meist massiv schlechter wird.

Hier passt es, Peter F.Drucker zu zitieren:

The most important contribution of management in the 20th century was to increase manual worker productivity fifty-fold. The most important contribution of management in the 21st century will be to increase knowledge worker productivity-hopefully by the same percentage. The methods, however, are totally different from those that increased the productivity of manual workers„.

Bezüglich Motivation scheint vielen dieser Unterschied noch nicht klar zu sein.

der wissensarbeiter

Eine Antwort »

  1. […] besten Beitrag liefert und die Arbeit eher den Charakter von Routinearbeit hat (dazu ubedingt den Talk von Dan Pink […]

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