In einem interessanten Blogartikel von Hutch Carpenter nimmt der Autor Bezug auf eine Studie von Booz & Company. Hier erkennt man sehr schnell welche Faktoren für Innovation wirklich wichtig sind: eine Kultur, die Innovation unterstützt sowie die Strategie des Denkens vom Kundennutzen her. Daher sollte Innovation nicht nur an die R&D-Abteilung delegiert werden, sondern das ganze Unternehmen muss ein Innovation-Mindset besitzen.

The strategy of relegating innovation to a small, specialized sub-group of employees is a dead-end. R&D has a place in developing high potential new technologies, but it cannot be the sole basis of innovation.

Und weiter:

„… freeing innovation from its technology-centric domain, and expanding to include those who spend time with customers, or who work with the product, services and operations. These folks generally feel pain points or sense opportunities in the natural course of their activities.“

Der letzte Satz des Zitats „… in the natural course of their activities“ stimmt aber nur, wenn man die Mitarbeiter auch innovativ sein lässt. Hier spielt die Kultur und damit das grundlegende Mindset einer Organisation die entscheidende Rolle. Besonders interessant ist auch die Klassifizierung in die drei Typen von Innovationsansätzen: Need Seekers, Market Readers, Technology Drivers.

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